PostHeaderIcon WB-Bezirksobmann Lackner: Gewerkschaftsvorschläge zu Lehrlingsförderung gehen ins Leere

Die Gewerkschaft propagiert wider besseren Wissens Erhöhung der Lohnnebenkosten, lt. ihrem aktuellen Vorschlag sollen alle Firmen 1 % der Bruttolohnsumme in einen Fonds einzahlen. Betriebe zahlen jedoch über Insolvenzfonds schon jetzt für die Lehrstellenförderung.

Als „unverständlich und sachlich nicht gerechtfertigt“ sieht Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Klaus Lackner den Vorstoß von Gewerkschaftsseite zur Umstellung der Lehrstellenförderung auf ein Umlageverfahren. „Der Vorschlag geht ins Leere: Die geforderte Umlage gibt es de facto schon. 0,2 Prozent der Beitragsgrundlage des Insolvenzfonds, in den ALLE Arbeitgeber-Betriebe jetzt schon einzahlen, steht für die Lehrlingsförderung zur Verfügung.“

Dies sei wieder einmal ein plumper Versuch, den Betrieben alle möglichen Kosten aufzuhalsen, die derzeit aus dem Budget oder dem Arbeitsmarktservice gespeist werden. „Österreich liegt sowohl bei den Gesamt-Lohnnebenkosten als auch bei den arbeitgeberseitigen Lohnnebenkosten schon jetzt im EU-Spitzenfeld. Wer vor diesem Hintergrund eine weitere Erhöhung der Lohnnebenkosten propagiert, setzt wider besseren Wissens den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze aufs Spiel“, warnt Lackner.

 

PostHeaderIcon Tirol will Energiebedarf mit heimischer erneuerbarer Energie decken

Tirol läutet die Energiewende ein. Innerhalb einer Generation soll der gesamte Energiebedarf Tirols möglichst aus heimischen, erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden. Ein entsprechendes Zehn-Punkte-Aktionsprogramm wurde nunmehr von LHStv Anton Steixner vorgelegt und von der Tiroler Landesregierung beschlossen.

„Der Ausbau der heimischen Energie ist unser Schlüssel- und Zukunftsthema“, bekräftigt LH Günther Platter. Obwohl in Tirol der Anteil an Energie aus erneuerbaren Quellen mit 38 Prozent weit über dem Österreichschnitt liegt, ist unser Land in der Energieaufbringung zu etwa zwei Drittel von importierten fossilen Rohstoffen abhängig.

In den letzten Jahren hat Tirol in der Energieerzeugung aber massiv aufgeholt. Fünf Milliarden Kilowattstunden Strom – hauptsächlich aus Wasserkraft – werden in Tirol pro Jahr erzeugt. Drei Milliarden Kilowattstunden Wärmeenergie kommen derzeit pro Jahr aus Biomasse, Solar- und Umweltwärme. „Den Weg der Unabhängigkeit werden wir mit dem vorliegenden Aktionsprogramm konsequent weitergehen“, so Platter.

„Tirol hat hervorragende Voraussetzungen Innerhalb einer Generation energieautonom zu werden“, lautet das ambitionierte energiepolitische Ziel von LHStv Anton Steixner. Damit ist nicht gemeint, dass die in Tirol produzierte Energie eins zu eins in Tirol zum Einsatz kommt. Einen Austausch wird es immer geben müssen. „Derzeit sind wir aber ein Netto-Energie-Importland“, strebt Steixner eine zumindest ausgeglichene Handelsbilanz an. Zwei Milliarden Euro an Wertschöpfung fließen jährlich aus Tirol für den Zukauf von fossilen Rohstoffen ins Ausland.

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PostHeaderIcon TIROLER BALLETTSCHULE auf internationalem Parkett

Bereits am 04./05. Februar geht es weiter mit einem sensationellen Latin Jazz Workshop und Musical-Pädagogenworkshop mit der hinreißenden brasilianischen Tänzerin und Pädagogin Rosy Néry Calheiros. Der Latin Jazz Workshop eignet sich auch für Damen mit wenig Tanzerfahrung.

Ein weiteres Highlight folgt am 11./12. Februar, an dem Alan Danielson, Ballettdirektor des LIMON-INSTITUTS New York,  eine der besten Tanzausbildungszentren der Welt, Studenten in Modern Contemporary unterrichten wird. Hierbei gibt es sowohl einen Kurs für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene, der sich an Tanzstudenten, Tänzer und Pädagogen richtet.

Im März wird als Abschluss der „Wintersaison“ Starchoreograf Carsten Lumière Sasse hervorragende Modernchoreografien in einem Wochenend-Workshop weiter vermitteln.

Infos unter Tel. 0664-3565519

 

PostHeaderIcon LH Günther Platter: „Tirol ist ein sicheres Land!“

„Die Bilanz der Exekutive für das Jahr 2011 beweist einmal mehr: wir leben in einem sehr sicheren Land. Ich bedanke mich bei allen Polizistinnen und Polizisten ganz besonders für ihre ausgezeichnete Arbeit und gratuliere zur erfolgreichen Kriminalitätsbekämpfung“, mit diesen Worten kommentiert LH Günther Platter die präsentierte Bilanz zur Kriminalitätsentwicklung.

Tirol liegt mit einer Aufklärungsquote von 51,02 Prozent an drittbester Stelle aller Bundesländer. Im Vergleich zum Jahr 2010 konnte diese noch einmal um 0,88% gesteigert werden. Insgesamt ist die Aufklärungsquote in Österreich so hoch wie noch nie.

LH Platter: „Die erfolgreiche Arbeit der Tiroler Polizei ist wichtig für das Sicherheitsgefühl der Menschen. Neben der hohen Aufklärungsrate ist besonders die sichtbare Präsenz der Exekutive entscheidend dafür, ob sich die Tirolerinnen und Tiroler im eigenen Land sicher fühlen.“ Mit effizienten Fahndungsmethoden und Schwerpunktaktionen sowie dem verstärkten Einsatz von Fußstreifen in Innsbruck, wird ein wichtiger Beitrag zum subjektiven Sicherheitsgefühl der Menschen geleistet.

 

PostHeaderIcon Erbschafts- und Schenkungssteuer gefährden Betriebsübergaben

Der Wirtschaftsbund Tirol  kritisiert die Diskussion über die Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer, dem schließt sich der Bezirksobmann Klaus Lackner an!  Speziell für die Übergabe von Familienbetrieben stellt dies eine nicht tragbare Belastung dar. "Es ist in vielen  Betrieben  ohnehin schwer, Nachfolger zu finden. Wenn  die Jungunternehmer gleich zu Beginn mit Steuern bestraft werden, ist das eine ernsthafte Gefahr für den Fortbestand vieler Betriebe", kritisiert  Lackner diesbezügliche Forderungen der SPÖ.

In den kommenden zehn Jahren stehen in Tirol rund 6.000 Betriebsübergaben an, 4.000 davon erfolgen innerhalb der Familie, im Bezirk Kitzbühel betrifft dies ebenfalls einige hundert Betriebe. "Eine Erbschafts- und Schenkungssteuer für Betriebsübergaben spielt für das Gesamtbudget eine untergeordnete Rolle – bedeutet aber eine massive Hürde für Übernahmen und gefährdet  somit Arbeitsplätze in Tirol", so  der Wirtschaftsbundobmann Lackner.

 

PostHeaderIcon Feuerwehr Waidring: 3 Einsätze innerhalb von 24 Stunden

Am 09.01.2012 um 01:50 Uhr wurde die FF Waidring mittel Pager zu KM 3,00 auf der L 002 der Pillersee Landesstraße gerufen. Dort hatten mehrere Bäume den Weg nach St. Ulrich am Pillersee versperrt. Ein  Rettungsfahrzeug, das unterwegs zu einem Patienten bei der Weiterfahrt gehindert wurde meldete den Vorfall. Fast 12 Stunden später wurden die Mitglieder der FF Waidring abermals aus den Betten geholt, diesmal verlegten Bäume auf der B 178 bei KM 45,0 die Straße. Gerade als man ins Zeughaus einrücken wollte, teilte die Leitstelle Tirol mit, dass bei KM 44,2 abermals Bäume die Fahrbahn gefährden. Bei allen Einsätzen ging man nach demselben Schema vor, man sicherte die Einsatzstelle,  entfernte die umgeknickten Bäume, säuberte die Straße und gab diese dann anschließend wieder für den Verkehr frei.

Die FF Waidring war mit dem Rüstlöschfahrzeug (RLF-A) dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB-A) sowie  insgesamt 15 Mann im Einsatz

 
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