PostHeaderIcon Landesregierung beschließt Maßnahmen für Hypo Tirol Bank

Landesbank wird langfristig durch Kapitalaufstockung gestärkt

Die Hypo Tirol Bank AG verzeichnet aktuell aufgrund massiver Kreditausfälle in ihrer Tochtergesellschaft Hypo Tirol Bank Italien einen Wertberichtigungsbedarf von rund 120 Millionen Euro. In ihrer heutigen Sitzung beschloss die Tiroler Landesregierung Maßnahmen zur langfristigen Stärkung der Bank.

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PostHeaderIcon Begehrte Auszeichnung für die Brenner Alm in Ellmau

Bei der „Top of the Mountains“ – Gala Nacht wurden die Sieger des Touristik Awards 2012 bekannt gegeben und gebührlich gefeiert.

In der Kategorie „Beste Skihüttn“ wurde eindeutiger Sieger und Gewinner des „Alpen-Oskars“ die Brenner Alm in Ellmau.

Stolz präsentierten die Wirtsleute Trixi Gattringer und Christian Walch die Kristall Trophäe. Haben sie doch in zweijähriger Aufbauarbeit das traumhaft gelegene Bergrestaurant zu einem Vorzeigeobjekt 1. Klasse für Tiroler Gastlichkeit gemacht.

Die harmonisch in die Landschaft am Wilden Kaiser gebaute Brenner Alm liegt an der Skiabfahrt von Going nach Ellmau (1250m) und ist mit dem Auto von Ellmau aus erreichbar.

Eine große Sonnenterrasse mit Liegestühlen, an denen man vom freundlichen Service mit Speis und Trank versorgt wird, zieht die Skifahrer magnetisch an.

Bei schlechtem Wetter und Abend verwandelt sich die Brenner Alm in einen urgemütlichen Gourmettempel. Die tiroler- und internationalen Gerichte werden so perfekt serviert, dass das Sprichwort „das Auge isst mit“ seine Berechtigung findet.

Ein beliebtes Ziel für Feierlichkeiten aller Art bis 250 Personen, die auch gerne die zur Brenner Alm gehörenden hochwertigen Appartements von 63m² bis 240m² nutzen.

Immer mehr Brautpaare wollen den schönsten Tag des Lebens dort verbringen. Hochzeitskapelle, urig bis festliches Ambiente, Spitzengastronomie, Hochzeitssuite mit 240m² und Blick zum Wilden Kaiser – was will man mehr.

Brenner Alm Ellmau, ein würdiger Sieger des Top of the Mountains Awards 2012.

 

PostHeaderIcon Tiroler Dienstleistungsgesetz tritt in Kraft

Grenzüberschreitendes Angebot von Dienstleistungen erleichtert

Das Tiroler Dienstleistungsgesetz ist in Kraft getreten. Gemeinsam mit dem Dienstleistungsgesetz des Bundes ergeben sich erhebliche Erleichterungen für Unternehmen, die EU-weit grenzüberschreitend ihre Dienstleistungen anbieten wollen. „Wesentlich für Unternehmen ist die Einrichtung eines Einheitlichen Ansprechpartners, der über rechtliche Voraussetzungen informiert und als Servicestelle agiert“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Darüber hinaus dient der Ansprechpartner als Schnittstelle zwischen Dienstleister und Behörden, um Verfahren zu vereinfachen.

In Tirol können sich neben ausländischen Unternehmen auch inländische an den Ansprechpartner wenden. LRin Zoller-Frischauf: „Dies ist vor allem für KMUs und Ein-Personen-Unternehmen von Vorteil, da die Servicestelle wichtige Kontakte herstellt und bei Verfahren unterstützt.“ Der Einheitliche Ansprechpartner ist in der Abteilung Wirtschaft und Arbeit des Landes angesiedelt. (eap.tirol.gv.at)

Ein weiterer Aspekt des neuen Gesetzes ist die verpflichtende Zusammenarbeit zwischen den Behörden im In- und Ausland: Über das elektronische Binnenmarkt-Informationssystem IMI können alle zuständigen Behörden miteinander in Kontakt treten. Dadurch werden einerseits Verfahren für Unternehmen vereinfacht, andererseits ermöglicht die verbesserte Kontrolle auch einen erhöhten Schutz der KonsumentInnen.

 

PostHeaderIcon Kufsteiner Schulen im grenzenlosen Hilfseinsatz - SchülerInnen spenden über 2.000 Euro für Hilfsprojekt in Ghana

Exakt 2.060 Euro haben die Mädchen und Burschen der Hauptschule 2 und der Neuen Mittelschule 1 in Kufstein für Elisabeth Cerwenkas Hilfsprojekt in Ghana gespendet. Dafür haben rund 450 Kinder zwei Monate lang gearbeitet!

Es ist ein eindrucksvolles und in jeder Beziehung bemerkenswertes Projekt, das da in Kufstein abgewickelt wurde. Die Initiative ging von den beiden Lehrerinnen Maria Schobert und Elisabeth Fuchs aus, die beiden Direktoren Gerhard Holzeisen und Josef Reider unterstützten das Vorhaben nach Kräften. Die Idee war simpel (Herstellung und Verkauf von selbstgebastelten Produkten), die Umsetzung umso aufwändiger.

Für ihr ehrgeiziges Ziel haben sich die Mädchen und Burschen mächtig ins Zeug gelegt. Ganz im Sinn der Aktion „Grenzenlos helfen“ machten sich nicht weniger als 450 Kinder an den beiden Schulen klassenübergreifend an die Arbeit und fertigten in den Monaten Oktober und November 260 „Bausteine“ mit Schwimmkerzen, 60 selbstgemachte Weihnachtskarten, 22 Halsketten und über 40 Portionen Kekse. Die Großproduktion wurde schließlich nach Wörgl gebracht und beim großen Benefizkonzert im „Komma“ mit viel Charme an die Besucher verkauft.

Am Ende klingelten satte 2.060 Euro in der Kasse, und diese Summe wurde nun dieser Tage mit großem Stolz an eine glückstrahlende Elisabeth Cerwenka überreicht. Die zollte den engagierten SchülerInnen größten Respekt: „Vielen Dank! Es ist einfach großartig, was ihr da gemeinsam auf die Beine gestellt habt!“.

Mit der Spendensumme kann Cerwenka ihr Projekt ein gutes Stück weiterführen. Nach dem Bau der neuen Schule in Ntronang geht es jetzt an die Möblierung der Klassen, und die erfordert rund 6.000 Euro. Heißt: Die Schülerinnen und Schüler in Kufstein haben mit ihrem Projekt die Einrichtung bereits zu einem Drittel finanziert!

 

PostHeaderIcon Schnelles Internet: Tirol auf dem Datenhighway

„Wir wollen Tirol auf dem Datenhighway vom Beschleunigungsstreifen auf die Überholspur bringen – und das möglichst flächendeckend im ganzen Land. Schnelle Internetverbindungen über Glasfaser sind die Infrastruktur der Zukunft.“, setzt LH Günther Platter auf eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur. Aus diesem Grund hat die Tiroler Landesregierung bereits im Herbst dieses Jahres die Breitbandstrategie Tirol fixiert. Wesentliche Elemente dieser Strategie wurden nun beschlossen.

Im Rahmen der Wirtschaftsförderung des Landes wird ab 1.1.2012 die Errichtung von betrieblichen Breitbandanschlüssen unterstützt. „Schnelles Internet ist eine Standortfrage“, weiß Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Sie will vor allem Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben in weniger gut versorgten Gebieten eine Hilfestellung beim Anschluss an moderne, kabelgebundene Breitbandinfrastruktur bieten. „Wir setzen dabei auf die Zukunftstechnologie Glasfaser“, sagt Zoller-Frischauf. Die Landesförderung für betriebliche Breitbandanschlüsse sei eine erster Schritt, auf welchem die Bundesförderung für den Breitbandausbau aufbaut. Für den Ausbau eine flächendeckenden Grundversorgung mit schnellem Internet stellen Bund und EU bis 2013 insgesamt 3,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Förderungsnehmer können Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sein. Gefördert werden die Kosten für die Glasfaserkabel samt Verlegung vom letzten Knoten bzw. Wählamt bis zum jeweiligen Betrieb. Voraussetzung: Im Umkreis liegenden Betriebe können die Breitbandinfrastruktur zu einem späteren Zeitpunkt gegen ein entsprechendes Entgelt ebenfalls nutzen. Die Landesförderung wird als einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und beträgt maximal 30 Prozent der förderbaren Kosten von mindesten 10.000 und maximal 100.000 Euro.

Rund 75 verschiedene Unternehmen bieten in Tirol eine Breitbandversorgung an. In einem ersten Schritt wird nun erhoben, wie die Breitbandversorgung in den verschiedenen Teilen Tirols derzeit ist. Die Erhebung der Ist-Situation sollt Mitte nächstens Jahres vorliegen und die Basis für weitere Maßnahmen im Rahmen der Tiroler Breitbandstrategie sein.

 

PostHeaderIcon VP-LT-Vizepräsident Hannes Bodner: „Land Tirol unterstützt Investitionen in Gesundheitsversorgung!“

683.000 Euro für Bezirkskrankenhaus Kufstein

„Die Gemeinden im Bezirk Kufstein werden mit insgesamt 683.500 Euro an Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent des Gemeindeausgleichsfonds unterstützt. Dies betrifft den Erweiterungsbau des Ambulanz- und Funktionstraktes, die Erweiterung der Augenambulanz, die Erweiterung der Krankenpflegeschule und eine Ersatzanschaffung eines Computertomographen“, informiert LT-Vizepräsident Hannes Bodner. Die Kosten für den Erweiterungsbau belaufen sich insgesamt auf rund 16 Millionen Euro.

Das Land Tirol hat ein Investitionsprogramm für die Tiroler Landes- und Bezirkskrankenhäuser beschlossen, das bis zum Jahr 2020 ein Volumen von 680 Millionen Euro umfasst. LT-Vizepräs. Bodner: „Die Tiroler Landesregierung unter LH Günther Platter und Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg unternimmt intensive Anstrengungen, um die Gesundheitsversorgung der Tirolerinnen und Tiroler sowie unserer Gäste laufend zu verbessern. In unserem Bezirkskrankenhaus Kufstein werden der Ambulanzbereich und die Krankenpflegeschule erweitert.“ Diese Bedarfszuweisungen stellen eine große Unterstützung der Gemeinden dar, um die Finanzierung des Bauvorhabens sicher zu stellen. „Gerade in Zeiten, wo die wirtschaftliche Lage wieder angespannter ist, stellen diese Investitionen einen wichtigen Impuls für die Wirtschaft dar und gewinnen an Bedeutung“, ist Bodner überzeugt.

 
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