ÖGB-Kitzbühel holt für ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen Geld vom Finanzministerium zurück ÖGB-Steuersprechtage am 28. Februar und 1. März 2012 in Kitzbühel Kitzbüheler ArbeitnehmerInnen verabsäumen es immer häufiger sich im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung Geld vom Finanzministerium zurückzuholen.Da jedoch die Arbeitnehmerveranlagung fünf Jahre rückwirkend möglich ist, haben Interessierte die Möglichkeit dies nachzuholen. „Wir beraten und helfen beim Ausfüllen des Formulars im Zuge unserer Steuersprechtage am 28.2. und am 1.3.2012, jeweils von 10:00 - 12:30 Uhr. Auch PensionistInnen können bei der Arbeitnehmerveranlagung Steuer sparen. Der ÖGB Kitzbühel und die ÖGB Senioren laden darum alle ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen zur Beratung mit Steuerexperten des Finanzamtes Kitzbühel, wie ArbeitnehmerInnen und Pensionisten Steuer sparen können."Wir Älteren sollten auch die Möglichkeit nutzen, im Weg des Jahresausgleiches Geld zurückzuholen", meint der Vorsitzende der Kitzbüheler ÖGB - Senioren, Josef Brandstätter. „Unsere Experten werden dabei jedes einzelne Detail berücksichtigen, sodass sich die KitzbühlerInnen so viel als möglich vom Finanzminister zurückholen können“, erklärt Hansjörg Hanser. Durchschnittlich holt der ÖGB 725 Euro pro Arbeitnehmerveranlagung heraus. Der ÖGB hat errechnet, dass Arbeitnehmer dem Finanzminister jährlich über 220 Millionen Euro schenken, weil sie ihre ArbeitnehmerInnenveranlagung nicht durchführen. Die Beratungen sind für alle kostenlos. Termine: 28.2.2012 u. 1.3.2012, jeweils von 10:00 - 12:30 Uhr ÖGB-Regionalsekretariat Kitzbühel, Rennfeld 13
Seit Mitte November 2011 bietet der Gesundheits- und Sozialsprengel Pillersee in den Räumlichkeiten des neuen Sozialzentrums Fieberbrunn eine Senioren-Tagesbetreuung an, welche sehr gut angenommen wird.
Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr.
Die Betreuung beinhaltet jeweils ein Mittagessen und eine Jause.
Vorherige Anmeldung bis spätestens Mittwoch der Vorwoche ist unbedingt notwendig! Für Interessierte gibt es auch die Möglichkeit, einen halben Schnuppertag kostenlos zu besuchen.
Vom speziell ausgebildeten Personal werden verschiedene Aktivitäten angeboten, wie z.B. Spielenachmittage, Gymnastik, Basteln, Singen, Backen... Jeden Freitag können im Rahmen der Tagesbetreuung kostenlos wohltuende Wellness-Bäder in Anspruch genommen werden.
Die Anmeldung erfolgt über das Büro des Sozialsprengels Pillersee.
Die Büroadresse ist weiterhin:
Gesundheits- und Sozialsprengel Pillersee
Rosenegg 2, 6391 Fieberbrunn, von 7.30 - 12.30 Uhr
Tel. 05354 – 52580, E-Mail :
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Klare Worte findet Landeshauptmann Günther Platter gegen den Agraranwalt Bernd Oberhofer: „Jemand, der sich außerhalb des Rechtsstaates stellt, kann mich gern klagen. Ich werde meine Position zum Schutz der Tirolerinnen und Tiroler um keinen Millimeter ändern.“ Oberhofer brauche sich über die Kritik in den vergangenen Tagen nicht wundern. „Jemand, der gegen die Obersten Gerichte hetzt, hat kein Verständnis von unserer Seite zu erwarten. Und für die Öffentlichkeit sind die Streitereien rund um die Agrargemeinschaften schon lange grotesk." Platter weiter: „Was mir besonders leid tut ist, dass einige wenige Hardliner und Hetzer das Image des gesamten Bauernstandes beschädigen. Das haben all jene, die Tag für Tag hart arbeiten und die Tiroler Kulturlandschaft aufrechterhalten, nicht verdient. Ich sehe es als meine Verpflichtung, in dieser Sache deutliche Worte zu sprechen und habe zu Recht darauf hingewiesen, dass Oberhofer und sein BZÖ die Totengräber des Bauernstandes sind.“ In der Causa nimmt auch Landesgeschäftsführer Martin Malaun Stellung: „Die Klage von Oberhofer ist eine willkommene Gelegenheit, der Tiroler Bevölkerung einmal ganz klar deutlich zu machen, was hier gespielt wird. Die rechtlichen Streitereien rund um die Agrargemeinschaften betreffen nicht den gesamten Bauerstand, sondern nur einige wenige. Die Beträge, um die es im Endeffekt geht, sind bereits jetzt verprozessiert, Oberhofer verdient damit bekanntlich ja Millionen.“
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HRS erhöht seine Kommissionssätze um 25 %, führt wieder eine Bestpreis-Klausel ein, es gibt Strafen für Stornos. Jetzt reagieren die Hoteliers: mit einer HRS-freien Woche ab 1. März und Vertragskündigungen.
Den Hoteliers „reicht es“: HRS hat die Kommissionssätze auf seinen Buchungsplattformen HRS, Tiscover und hotel.de um zumindest ein Viertel erhöht auf einheitliche 15 %, und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Nachteil der Vertragspartner verändert. Die ziehen jetzt die Konsequenzen – bis zur Kündigung: Ab 1. März, mit Einsetzen der neuen AGBs, werden in einem ersten Schritt eine Woche lang keine Zimmer auf HRS eingestellt. Mittlerweile unterstützen mehr als 700 Hoteliers die Facebook-Gruppe „HRS-freie Woche“. Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) wird die Bundeswettbewerbsbehörde damit befassen: „HRS gibt an, bei Firmenkunden Weltmarktführer zu sein. Das sollen jetzt offenbar auch die Hoteliers zu spüren bekommen. Das lassen wir uns nicht gefallen“, erklären die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn diesen Schritt.
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Es war ja zu erwarten, dass sich der selbsternannte Experte in allen Lebenslagen, Fritz Dinkhauser, auch zum Rating des Landes zu Wort meldet. „Die Herabstufung Tirols durch Standard & Poor’s wurde damit begründet, dass ein Bundesland nicht besser dastehen kann, als die Republik. Noch im November wurde Tirol mit der höchsten Einstufung bewertet und seither hat sich nichts Dramatisches ereignet“, hält VP-Klubobmann Josef Geisler die Fakten fest. Das Land Tirol hält am beschlossenen Budgetpfand fest. Damit kann schon 2013 ein Budget ohne Neuverschuldung erreicht werden. Außerdem darf man auch die Aktiva nicht vergessen. So verfügt Tirol im Gegensatz zu anderen Bundesländern noch voll über die Wohnbauförderung und hat mit dem Landesenergieversorger TIWAG einen starken Trumpf in Händen. „Was man von Dinkhauser’s Kompetenz in Finanzfragen halten darf, haben zuletzt seine Vorschläge zum Budget gezeigt. So wollte er die Mittel für den Winterdienst drastisch kürzen. Jeder kann sich leicht vorstellen, was das in den letzten Wochen bedeutet hätte“, ruft Geisler in Erinnerung. „Nicht zu vergessen sein Debakel mit dem Zukunftszentrum, wo er über 20 Millionen Euro an Mitgliedsbeiträgen der Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Sand gesetzt hat. Vor solchen Experten wird gewarnt!“
Das Gesundheitspädagogische Zentrum (GPZ) ist das Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum des Landes Tirol im Gesundheits- und Sozialbereich. Auch heuer werden wieder zahlreiche Kurse angeboten. Vor allem in den Bereichen Pflege und Heimhilfe bieten sich für Neu- und WiedereinsteigerInnen vielfältige Berufschancen.
Der Heimhilfe-Lehrgang des GPZ bildet HeimhelferInnen aus, die im Team einer sozialen Einrichtung, wie etwa den Mobilen Diensten, arbeiten. Ihren KlientInnen greifen sie bei der Haushaltsführung und den Aktivitäten des täglichen Lebens unter die Arme. Noch bis zum 29. Februar 2012 können sich alle Interessierten zum Kurs anmelden.
Im Pflegebereich (wieder) Fuß fassen
Diplomierten Pflegepersonen aus dem gehobenen Pflegebereich erleichtert das GPZ mit dem WiedereinsteigerInnen-Kurs die Rückkehr in den Pflegeberuf. Der Inhalt des Kurses konzentriert sich vor allem auf aktuelle und zukünftige Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpflege, frischt die Theorie auf und ergänzt sie durch die neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse. Die Ausbildung startet im Herbst 2012.
Der Ausbildungslehrgang Pflegehilfe richtet sich sowohl an Personen, die zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen gearbeitet haben sowie an jene, die in den Pflegebereich ein- oder umsteigen möchten. Der Anmeldeschluss endet am 6. Juli 2012.
Im GPZ wird nach den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gearbeitet, „Das Gesundheitspädagogische Zentrum des Landes leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der Pflege auf höchstem Niveau“, informiert Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg.
Weitere Informationen zum GPZ und seinen Angeboten unter: http://www.tirol.gv.at/themen/gesundheit/lds-sanitaetsdirektion/gpz/
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